Freileitungsarbeiten - Vollsperrung der Römerstraße 54 -72 in Kobern-Gondorf
Für den 21.05.2026 sind in der Römerstraße in Kobern-Gondorf Freileitungsarbeiten geplant. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Römerstraße in Höhe der Hausnummern 54-72 von morgens 08:00 Uhr an bis ca. 17:00 Uhr gesperrt.
Die Vollsperrung ist erforderlich, da ein Strommast auf einem Hausdach ausgewechselt werden muss. Um eine sichere Verkehrsführung während der Reparaturarbeiten zu gewährleisten, muss der anliegende Straßenabschnitt gesperrt werden.
Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, der entsprechend ausgeschilderten Umleitung zu folgen.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen und Anwohner*innen um Verständnis für die vorübergehenden Verkehrsmaßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen.
Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Straßenverkehrsbehörde
Verbandsgemeinde Rhein-Mosel
L 208 – Dieblich/Kondertal; Baugrunduntersuchung
In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2026 stehen im Auftrag des LBM Cochem-Koblenz Baugrunduntersuchungen im Bereich des Kondertals bei Dieblich im Verlauf der L 208 an.
Für diese Arbeiten wird die L 208 auf dem zuvor genannten Streckenabschnitt halbseitig gesperrt; der Verkehr wird mittels Ampelanlage geregelt.
Die halbseitige Sperrung wird bauzeitlich in der Fahrtrichtung gewechselt.
Aktuelle Informationen hierzu können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
Die Arbeiten dienen der Erkundung des Straßenaufbaus im Hinblick auf eine anstehende Fahrbahnsanierung.
Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die notwendigen Arbeiten, auch wenn diese mit kurzzeitigen Einschränkungen im Verkehrsablauf verbunden sind.
K 41 – Verkehrsbeschränkungen auf der Moselbrücke zwischen Alken und Löf
Die Moselbrücke zwischen Alken und Löf im Verlauf der Kreisstraße 41 kann nur noch eingeschränkt genutzt werden.
Grund sind aktuelle statische Überprüfungen an dieser Brücke nach bundesweit einheitlichen Vorgaben. Dabei wurde festgestellt, dass die Tragfähigkeit der Brücke in Teilbereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind daher vorsorgliche Maßnahmen notwendig.
Seit 10. April 2026 dürfen somit nur noch Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen die Brücke befahren (Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge bis 12t dürfen die Brücke im Einsatz weiterhin befahren). Zudem ist ein Mindestabstand von 10 Metern zwischen den Fahrzeugen einzuhalten. Diese Regelungen tragen dazu bei, die Belastungen der Brücke zu reduzieren. Die Beschilderung wird im Laufe des 10. April 2026 aufgestellt.
Auch wenn die Berechnungen Einschränkungen erforderlich machen, befindet sich das rund 54 Jahre alte Bauwerk insgesamt in einem vergleichsweise guten baulichen Zustand. Deshalb wird derzeit vom LBM intensiv geprüft, ob und wie die Moselbrücke in der Trägerschaft des Kreises Mayen-Koblenz durch gezielte Verstärkungsmaßnahmen langfristig erhalten werden kann.
Erste belastbare Ergebnisse dieser Untersuchungen werden im Laufe des zweiten Halbjahres 2026 erwartet. Auf dieser Grundlage wird entschieden, ob eine uneingeschränkte Nutzung der Brücke wieder ermöglicht werden kann.
Der LBM Cochem-Koblenz bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Beschränkungen zu beachten und auf alternative Routen auszuweichen. Für die entstehenden Einschränkungen im Verkehrsablauf wird um Verständnis gebeten.
K 70 – Niederfell; Neubau der Brücke über den Aspeler Bach
Ab dem 26. Februar 2026 beginnen die Arbeiten zum Neubau der Brücke über den Aspeler Bach zwischen der Ortslage Niederfell und der Freizeitanlage Niederfell im Verlauf der K 70.
Die Bauarbeiten können aus bautechnischen Gründen sowie aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung des betroffenen Streckenabschnitts ausgeführt werden. Die Vollsperrung der K 70 beginnt aus Richtung der Ortslage Niederfell hinter dem Wanderparkplatz in der Bachstraße und aus der Gegenrichtung ab der Freizeitanlage Niederfell.
Während der Bauzeit wird eine Umleitungsstrecke zum Rosen- und Schwalberhof sowie zur Freizeitanlage Niederfell über die Kehrstraße und die Bergstraße innerhalb der Ortslage Niederfell eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.
Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere auch zur Verkehrsführung, können kurz vor Beginn der Arbeiten dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
Die Verkehrsführung sowie der Baubeginn wurden im Vorfeld im Rahmen einer Verkehrskoordinierung abgestimmt. An diesen Abstimmungen beteiligt waren u. a. Polizei, Feuerwehr, die Integrierte Leitstelle Koblenz, die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Vertreter des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel sowie die Gemeinde Niederfell.
Die bestehende Plattenbrücke, die den Aspeler Bach überführt, wurde im Jahr 1936 errichtet. Aufgrund altersbedingter Schäden ist die Brücke sowohl in ihrer Standsicherheit als auch in ihrer Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Der rund 90 Jahre alte Brückenbau wird daher vollständig ersetzt, um die Verkehrssicherheit auf der K 70 dauerhaft zu gewährleisten.
Der Abschluss der Bauarbeiten ist für den Sommer 2026 vorgesehen.
L 113 – Instandsetzungsarbeiten an der Bahnbrücke in Hatzenport/Mosel verschieben sich nochmals
Die Arbeiten zur Instandsetzung der Bahnbrücke in Hatzenport/Mosel im Verlauf der L 113 verschieben sich aufgrund von eingeschränkten Personalressourcen während den derzeit bestehenden Herbstferien beim bauausführenden Unternehmen nochmals um wenige Tage und starten erst am 16. Oktober 2025; die Vollsperrung hingegen wird im Laufe des 15. Oktober 2025 eingerichtet.
Ab dem 20. Oktober beginnen die eigentlichen Arbeiten zur Montage der Gerüste oberhalb des Gleiskörpers.
Die Baumaßnahme kann aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung des Streckenabschnitts umgesetzt werden.
Der Verkehr wird in dieser Zeit über die B 416 Löf mit Anbindung an die K 41, K 43, K 42 Richtung Münstermaifeld umgeleitet; die Umleitung wird vor Ort entsprechend ausgeschildert. Der Fußgängerverkehr wird während der gesamten Bauphase aufrechterhalten.
Die Verkehrsführung und der vorgesehene Baubeginn wurden im Zuge einer Verkehrskoordinierung im Vorfeld festgelegt. Bei der entsprechenden Abstimmung waren u. a. Polizei, Feuerwehr, Integrierte Leitstelle Koblenz sowie Vertreter des Landkreises Mayen-Koblenz und der Gemeinde Hatzenport beteiligt.
Mit Fertigstellung der Baumaßnahme wird - unter Berücksichtigung der Witterungseinflüsse – im 1. Halbjahr 2026 gerechnet.
Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
A61: Instandsetzungsarbeiten
an der Moseltalbrücke Winningen gehen in neue Bauphase
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes hat, wie mitgeteilt, im September 2024 mit den Instandsetzungsarbeiten an der Moseltalbrücke Winningen begonnen.
In einem ersten Schritt erfolgt hier die schweißtechnische Instandsetzung der Orthotropen Fahrbahnplatte in beiden Fahrtrichtungen. Nachdem die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Koblenz jetzt abgeschlossen worden sind, beginnen in Kürze die entsprechenden Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Speyer. Die Arbeiten an der Fahrbahnplatte werden aller Voraussicht nach im Herbst 2025 abgeschlossen. In einem zweiten Schritt wird ab Ende 2025 die Instandsetzung der Querträgeranschlüsse erfolgen. Hierzu wird die Autobahn GmbH rechtzeitig gesondert informieren.
In Vorbereitung der nun anstehenden neuen Bauphase werden die beiden Fahrgerüste auf der Brückenunterseite der Richtungsfahrbahn Koblenz demontiert, abtransportiert und auf der Brückenunterseite der Richtungsfahrbahn Speyer neu montiert.
In der Zeit zwischen der Demontage und der Montage der Baugerüste wird die Baustellenverkehrsführung von Donnerstag, 5. Juni 2025, bis Dienstag, 10. Juni 2025, von der Richtungsfahrbahn Koblenz auf die Richtungsfahrbahn Speyer umgebaut. Im Zuge der Einrichtung der Baustellenverkehrsführung wird auf der Richtungsfahrbahn Speyer zwischen dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen eine transportable Schutzwand aufgestellt. Im Bereich zwischen dieser Schutzwand und dem Mittelstreifen stehen den Verkehrsteilnehmenden während der Instandsetzungsmaßnahme im Regelfall weiterhin zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
Der überwiegende Anteil der Instandsetzungsarbeiten findet auch weiterhin an der Brückenunterseite bzw. im Hohlkasten des Brückenbauwerkes statt, so dass diese Arbeiten für die Verkehrsteilnehmenden in der Regel nicht sichtbar sind. Im Zuge der Maßnahme wird der Verkehr auf dem Brückenbauwerk in Fahrtrichtung Speyer überwiegend zweistreifig geführt. Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist es notwendig, für die Schweißarbeiten einen Mindestabstand zum laufenden Verkehr einzuhalten. Hierfür ist an wenigen Tagen die Beschränkung auf einen Fahrstreifen erforderlich. Über die konkreten Termine wird im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gesondert informiert.
Die bisherigen verkehrsbeschränkenden Maßnahmen bleiben unverändert bestehen: Großraum- und Schwertransporte dürfen das Bauwerk nicht passieren. Für Schwerverkehr (bis 44 Tonnen) gilt ein Mindestabstandsgebot von 50 Metern, das auch im Falle einer Staubildung zwingend einzuhalten ist. In beiden Fahrtrichtungen der Moseltalbrücke Winningen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Lkw von 60 km/h und für Pkw von 80 km/h.
Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um eine umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich und um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.
Medieninformation - Montabaur, 24.5.2023
A61 – Moseltalbrücke Winningen: Verkehrliche Einschränkungen bleiben bestehen
Planungen für eine dauerhafte Brückeninstandsetzung beginnen
Um die Dauerhaftigkeit und Tragfähigkeit der Moseltalbrücke Winningen sicherzustellen, lässt die Autobahn GmbH des Bundes, wie angekündigt, seit Jahresbeginn umfangreiche Untersuchungen durchführen. Wie aktuelle Untersuchungsergebnisse zeigen, ist die Tragfähigkeit der Brücke für den nicht genehmigungspflichtigen Verkehr (bis 44 t) gegeben. Demzufolge kann der Individualverkehr und der nicht genehmigungspflichtige Schwerlastverkehr die Brücke bis auf Weiteres unter den bekannten verkehrlichen Einschränkungen nutzen.
Im Zuge der Untersuchung am Bauwerk ist festgestellt worden, dass sich das Schadensbild punktuell über die gesamte Brückenlänge (930 m) in unterschiedlicher Ausprägung erstreckt. Vor diesem Hintergrund ist eine umfangreiche Instandsetzung der Moseltalbrücke Winningen notwendig. Die Schadstellen werden engmaschig kontrolliert, sodass die Brücke weiterhin sicher befahren werden kann.
Die Planungen, um eine dauerhafte Brückeninstandsetzung realisieren zu können, sind komplex und werden die komplette zweite Jahreshälfte in Anspruch nehmen. Demzufolge wird ein Beginn der Instandsetzungsarbeiten im Jahr 2024 angestrebt. Ob bzw. unter welchen Auflagen Großraum- und Schwertransport-Fahrzeuge die Brücke wieder nutzen können, lässt sich nach Abschluss einer erfolgreichen Instandsetzung festlegen.
Die Autobahn GmbH hat jetzt ein aktualisiertes FAQ auf der Projektwebsite mit Fokus auf den Bauwerkszustand und die damit verbundenen Auswirkungen veröffentlicht. Zudem werden die Untersuchungen, deren Zielsetzungen und relevante Ergebnisse vorgestellt.
Hintergrund:
Zum Schutz der Brücke und zur Vermeidung einer Schadensausbreitung an der Moseltalbrücke Winningen wurden von der Autobahn GmbH des Bundes bislang folgende verkehrliche Maßnahmen vorgenommen: Auf dem rechten Fahrstreifen gilt für alle Verkehrsteilnehmenden in beiden Fahrtrichtungen der Moseltalbrücke Winningen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 km/h. Um den Verkehrsfluss in beiden Fahrtrichtungen zu optimieren, gilt für den Pkw-Verkehr, der den linken Fahrstreifen befährt, eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 80 km/h. Für Schwerverkehr (bis 44 Tonnen) gilt ein Mindestabstandgebot von 50 Metern. Dieser Mindestabstand ist auch im Falle einer Staubildung zwingend einzuhalten. Genehmigungspflichtige Großraum- und Schwertransporte dürfen das Bauwerk derzeit nicht mehr passieren.
Foto- und Bewegtbild:
Auf der Projektwebsite über die Moseltalbrücke Winningen wird aktualisiertes Bild- und Filmmaterial im Bereich Downloads zur Verfügung gestellt. Die Fotos und Videos können in redaktionellen Beiträgen und Medienberichtserstattungen unter Nennung des/der jeweiligen Fotografen/Fotografin im Hinweis auf das Urheberrecht frei verwendet werden.
Weitere Informationen unter: www.autobahn.de/west
STRAßENBAUMAßNAHME IM ZUGE DER LEITUNGSERNEUERUNG DES RHEINHUNSRÜCK WASSERS
An dieser Stelle werden Sie zu den Straßenbaumaßnahmen in den Ortsgemeinden Alken, Brodenbach und Burgen informieren.
Gerne informieren wir Sie auch über unseren Mailverteiler!
Dazu finden Sie hier die Einwillingungserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten durch die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO
Der RheinHunsrück Wasser Zweckverband informiert die Anwohnerinnen und
Anwohner in Brodenbach und Alken, dass sich der Beginn der Arbeiten in den angekündigten nächsten
Bereichen aufgrund verschiedener Ursachen um EINE WOCHE verschiebt.
Aktuell ist als Start also der 20. Januar 2025, sofern die Witterung es zulässt, geplant.
Die Arbeiten gliedern sich in folgende drei Abschnitte:
Abschnitt 1: Vom Ortsausgang Brodenbach in Richtung Burgen,
beginnend ab der Höhe der Tankstelle bis zum Ortsausgangsschild.
Abschnitt 2: Am Ortsausgang Alken zwischen der L207 (Zufahrt
Edeka) und der Auffahrt zur Brücke Löf.
Abschnitt 3: Von Alken aus, kurz vor dem Weingut Bernardy, bis zur
Einbiegung zur Niederbach-Straße. Dieser Abschnitt wird aufgrund der
Asphaltproduktion und -lieferung kurzfristig für rund eine Woche eingerichtet.
Für die Bauarbeiten wird jeweils eine halbseitige Straßensperrung erforderlich sein, die durch eine Ampelregelung gesteuert wird. Der Zugang zu den Grundstückseinfahrten bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
Die Arbeiten sollen, je nach Wetterlage, innerhalb von drei bis vier Wochen abgeschlossen sein. Ziel ist es, die Bauabschnitte bis Mitte Ende 2025 fertigzustellen.
Der Zweckverband RheinHunsrück Wasser ist bemüht, die Einschränkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten und die Arbeiten zügig abzuschließen.

